spannend von Anfang an

Die Legenden der Weltentaucher - Hilke-Gesa Bußmann

„Die Legenden der  Weltentaucher – Der Aufbruch“ von Hilke Gesa-Bußmann ist der erste Teil einer Fantasy-Reihe.

Als Lehrling an der Universiät versucht Arcadius einen alten Trank zu brauen, der als nicht mehr braubar gilt. Alchemie ist sein Lieblingsfach und deswegen ist er auf der Suche nach den Zutaten für eben diesen Trank.

Arcadius lebt für die Alchemie und hat auch ein Händchen dafür. Das merkt man recht schnell, aber er ist auch leicht besessen von der Idee eben diesen mysteriösen Trank brauen zu können. Sonst ist er eher ein Einzelgänger.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Arcaduis steht klar im Fokus, aber man kann sich auch die anderen gut vorstellen.

Die Welt ist feudalisch aufgebaut und es exsitert Magie und Alchemie. Der Trank den Arcadius brauchen möchte, soll angeblich einen in eine andere Welt reisen lassen. Viel mehr bekommt man auf den paar Seiten der Geschichte nicht mit aus der Welt, aber das ist auch nicht weiter schlimm.

Denn es ist total spannend.  Als Leser ist man sofort mitten drin im Geschehen und fragt sich was Arcadius vorhat. Man wird reingesogen und  kommt nicht wieder raus. Es passt einfach alles zusammen und die Story ist rund.

 

Das Cover ist weinrot gehalten und der Titel steht im Fokus. Unten drunter ist in Gold ein Symbol, das an ein Schlüsselloch erinnert.

 

Nach dem ich schon ein SpinnOff aus dem Weltentaucher-Projekt gelesen hatte, wollte  ich mal mehr wissen und habe mit diesem Teil hier angefangen. Ich war schnell drinnen und es hat richtig Spaß gemacht zu lesen.

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