Meine Rezi zu:

City of Bones (Chroniken der Unterwelt, #1) - Franca Fritz, Heinrich Koop, Cassandra Clare

„City of Bones“ ist der Debütroman von Cassandra Clare.

Clary besucht zusammen mit Simon eine Party. Dort beobachtet sie wie Mord geschieht. Nur außer ihr kann keiner die Mörder sehen. Ein Tag nach der Party hat sie Streit mit ihrer Mutter und verlässt mit Simon das Haus. Sie möchten sich eine Poetry-Slam ansehen. Dort trifft sie auf einen der Mörder und wieder kann nur sie ihn sehen.  Sie folgt ihm.

Cassandra Clare ist es gelungen eine „Welt in der Welt2 zu erschaffen, die in sich stimmig ist. Es spielt in New York. Neben der unsrigen Welt gibt es die Welt der Schattenjäger, Dämonen, Werwölfe, Vampire etc. Man wird genau wie Clary langsam in diese Welt eingeführt und lernt sie kennen: einen Teil der Geschichte, wie diese Welt vor den Augen der Menschen verborgen wird, die Waffen, ….

Auch die Charaktere besitzen eine schöne Tiefe.

Clary ist taff. Sie nimmt die Sache selber in die Hand, auch wenn sie schwer ist. Außerdem ist sie nicht auf den Mund gefallen und trägt die Menschen die ihr wichtig sind im Herzen.

Jace versteckt seine Gefühle hinter oft fiesen Sprüchen. Er hat nichts zu verlieren. Dies merkt man auch im Kampf bis er Clary kennen lernt.

Spannend wird es durch Clarys Schicksal, Intrigen, Lügen und durch einen totgeglaubten Verräter.  Hinzu kommen noch die Einblicke in die Welt der Schattenjäger.

 

Vor dem Buch hatte ich den Film gesehen und ich fand es jetzt das Buch zu lesen. Es ist spannend, Clary ist mir sympathisch und Jace auch. Es gibt viele fasziniernde Persönlichkeiten, die  es interessant machen. Jetzt weiß ich auch warum das Buch so heißt wie es heißt.

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