Meine Rezi zu:

Eistochter  - Dawn Rae Miller

„Eistochter“ von Dawn Rae Miller ist eine spannende Dystopie.

Lark ist die Tochter eines wichtigen Staatsoberhauptes und ist eine der wenigen, die schon einen Partner, Beck, zugesprochen bekommen haben. Der Staat entscheidet wer wen heiraten darf, die Prüfungen entscheiden in welcher Berufsklasse man arbeiten darf. Alles ist genau vorgeschrieben. Am Rande der Gesellschaft stehen die Empfindsamen, sie werden regelrecht aussortiert. Alles ändert sich als Beck und Lark von Empfindsamen angegriffen wurden und Beck als einer von ihnen bezeichnet wird.

Lark ist ordentlich, hält sich an die Regeln der Gesellschaft und lebt seid sie denken kann immer mit Beck zusammen. Die beiden dürfen nicht intim werden, erst nach ihrem 18. Geburtstag. Dies ist aber nicht so das Problem für sie.

Beck ist ein Beschützertyp, nicht sehr ordentlich und auch nicht immer pünktlich. Er versucht sich an die regeln zu halten. Doch Lark muss ihn da immer wieder dran erinnern.

Larks Welt wird auf den Kopf gestellt als sie erfährt, dass Beck ein Empfindsamer ist. Dies sind Leute mit magischer Veranlagung und die Feinde der Gesellschaft. Dies glaubt zumindest Lark bis sie erfährt, dass eigentlich alle in der Regierung Empfindsame sind, auch ihre Mutter. Lark gehört auch dazu.  Doch das ist nicht alles es gibt dunkle, wie Larks Mutter, die versuchen die hellen an Zahl und Macht eingrenzen möchten.

Es ist spannend durch die Beziehung die Lark und Beck haben und was die beiden aus dem Grunde alles tun und versuchen. Auch die verworrene Gesellschaft, die Schritt für Schritt aufgedeckt wird, sorgt für Spannung.

Das Ende macht Lust auf mehr!

 

Vielen Dank erstmal an Blanvalet für dieses Rezensionsexemplar. Es war wirklich spannend. Eine Gesellschaft, die nach außen ganz anders erscheint, als sie wirklich ist. Liebt Lark Beck wirklich? Zu was ist Lark fähig? All diese Fragen haben es spannend und aufregend gemacht, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

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