spannende Dystopie

Legend: Fallender Himmel  - Marie Lu

„Legend – Fallender Himmel“ von Marie Lu ist der erste Band einer Dystopie-Trilogie.

 

Day ist ein gefürchteter Gegner der Regierung. Er selber stielt sie und halt sie auf Trapp. Zusammen mit Tess schlägt er sich durch. Wobei Tess eher im Hintergrund bleibt. In den Armenvierteln geht eine Seuche um. In Days Familie gibt es einen Seuchenfall, doch er lässt sich nicht unterkriegen und versucht das Gegenmittel zu stehlen. Dabei tötet er einen Offizier und Bruder von June, dem Wunderkind der Republik. Sie soll Day nun fangen.

 

Wie in vielen Dystopien gibt es auch hier eine reiche Minderheit, die brutal herrscht. Die Gesellschaft wird durch einen Test sortiert und geordnet. Wer gut abschneidet kommt zu der Regierung der Rest muss arbeiten.

 

Day ist als Junge durch den Test durchgefallen und schlägt sich nun allein auf der Straße durch. Offiziell ist er Tod, nur sein Bruder und Tess wissen bescheid. Das macht ihm oft zu schaffen, denn er würde gerne auch mit seiner Mutter und seinem kleinen Bruder reden. Außerdem ist er geschickt, kräftig, schnell und schlau.

 

June ist früh ihrer Eltern beraubt worden und lebt mit ihrem Bruder zusammen. Sie wird in einer Akademie der Regierung ausgebildet. Sie hat den Test mit voller Punktzahl bestanden und gilt deswegen als Wunderkind. Doch hält sie sich nicht gerne an Regeln und erledigt die Dinge gerne auf ihre Art.

 

Beim Lesen wird es nicht langweilig. Zuerst erkundet man die Welt mit Day und June und lernt sie dabei mehr kennen. Auch die familiären Verhältnisse der beiden Protagonisten, tragen dazu bei, sie besser zu verstehen. Als die zwei aufeinander Treffen wird es so richtig spannend und von da an geht es rasant weiter.

 

Von Legend hatte ich schon einiges gehört und war gespannt wie es für mich sein würde. Es war spannend und auch packend. Doch musste ich mich am Anfang mit ein paar Fragen bezüglich der Welt. Später war ich dann voll drin.

Es gibt 4 von 5 Wölfen von mir.